NEWS update 15.05.01
TV-TIP
Conan der Barbar
18.05. um 22:15 auf Sat 1
TV
Spielfilm incl. Bildergalerie !
Terminator
03.06. um 22:30 auf Pro 7
Wdh am 05.06. um 0:35
Arnold bei Park-Eröffnung
Arnold Schwarzenegger war Ehrengast bei der Eröffnung
der Universal Studios Japan Freizeitpark in Osaka.
Schwarzenegger hat die Ehre mit einer Filmklappe ein
Stück Filmband zu durchtrennen und damit die Anlage zu eröffnen.
"Dies ist die Power von Hollywood. Das Beste von Universal´s
Technologie, Talenten und Filme sind nun hier in Osaka" sagte der Superstar
in seiner Rede.
Im Park gibt es 18 Attraktionen , darunter auch T2-3D.

Wird Running Man Wirklichkeit ?
USA: Kandidaten werden gejagt und "abgeschossen"
Menschenhatz als TV-Show
Los Angeles - Im Kampf um die Quoten gehen deutsche Reality-Shows
weit. Doch was jetzt in den USA über den Bildschirm gesendet wird,
überschreitet die Grenzen des guten Geschmacks gänzlich.
Mit einer Menschenjagd versucht der Sender UPN die Zuschauer
zu fesseln. Wie im Schwarzenegger-Film "Running Man" werden die Kandidaten
wie Freiwild gejagt und "abgeschossen". Und die amerikanische TV-Nation
fragt sich: "Wie weit darf Fernsehen gehen?" 13 Mitspieler müssen
in der Reality-Show "Manhunt" fünf Tage lang versuchen, drei Jägern
zu entkommen, die mit echt aussehenden Maschinengewehren bewaffnet sind.
Der einzige Unterschied zur normalen Uzi: Sie sind mit Farbpatronen geladen.
Die unbarmherzige Hetzjagd findet auf der abgelegenen
hawaiianischen Insel Kauai statt. 20 Kameras verfolgen jeden Schritt der
Gejagten. Selbst nachts werden sie mit Infrarot-Linsen gefilmt. Denn auch
nach Einbruch der Dunkelheit sind sie vor ihren Angreifern nicht sicher.
Wird einer der Kandidaten drei Mal getroffen, kann er seine Hoffnung auf
den Jackpot begraben. Dem letzten "Überlebenden" winken 500 000 Mark
Preisgeld. Die Belohnung für das Kopfgeldjäger-Trio: Mit jedem
"Opfer" kann man sich nach alter Wildwest-Manier einen Skalp als Trophäe
an den Gürtel heften.
Produzent Bob Jafe sieht die Sendung nicht als Gewaltverherrlichung.
Für ihn ist es ein großes Versteckspiel, "bei dem sich Erwachsene
wie Kinder benehmen dürfen". Fragt sich nur, womit die Maschinenpistolen
demnächst geladen sind, um den Kitzel zu steigern.
© mopo.de
Schwarzenegger will nicht mehr in die Politik
Los Angeles (AP) Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger
hat zumindest vorerst seine Absicht aufgegeben, in die Politik zu gehen.
Er wolle nun nicht mehr für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien
kandidieren, sagte der in Österreich geborene Schauspieler am Mittwoch
der «Los Angeles Times». Seine Filmkarriere und seine Familie
hätten momentan Vorrang und ließen ihm keine Zeit für die
Politik, erklärte der 53-Jährige.
Seine Absicht, für die Republikanische Partei den
Gouverneursposten in Kalifornien zu erobern, habe er deshalb aufgegeben,
sagte Schwarzenegger weiter. Doch sei der Gedanke an eine Politkarriere
nur aufgeschoben, nicht aufgehoben. Er wolle nicht ausschließen,
dass er ihn später wieder aufnehmen werde, wenn seine heute drei bis
elf Jahre alten vier Kinder älter seien. Presseberichte, wonach er
seine politischen Ambitionen wegen Vorwürfen aufgegeben habe, er habe
Kolleginnen sexuell belästigt, wies der muskelbepackte Action-Darsteller
zurück.
© yahoo.de
Übrigens zur Zeit gibt es im Bahnhofshandel den National
Enquirer mit der neuen Schwarzenegger - Sexgeschichte zu kaufen.
99. Ausgabe der News
© martin haberstig 2001